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Am 14. Februar 1945 deportiert die Gestapo die 13 noch in Pforzheim verbliebenen jüdischen Bürgerinnen und Bürger. Diese leben in interreligiösen Ehen – sogenannten „Mischehen“ – oder sind Kinder aus solchen Ehen. Obwohl auch sie über mehrere Jahre ausgegrenzt wurden, hatte ihnen dieser Status zumindest bis dahin einen gewissen Schutz gewährt. Dennoch mussten sie vor der Deportation nach Theresienstadt bereits Zwangsarbeit leisten.
DEPORTATION KZ THERESIENSTADT
- Gertrud Baier – Straße
- Ingeborg Baier – Straße
- Emil Moser
- Julius Moser – Straße
Am 14. Februar 1945 xdeportiert die Gestapo die 13 noch in Pforzheim verbliebenen jüdischen Bürgerinnen und Bürger. Diese leben in interreligiösen Ehen – sogenannten „Mischehen“ – oder sind Kinder aus solchen Ehen. Obwohl auch sie über mehrere Jahre ausgegrenzt wurden, hatte ihnen dieser Status zumindest bis dahin einen gewissen Schutz gewährt. Dennoch mussten sie vor der Deportation nach Theresienstadt bereits Zwangsarbeit leisten.
Am 14. Februar 1945 deportiert die Gestapo die 13 noch in Pforzheim verbliebenen jüdischen Bürgerinnen und Bürger. Diese leben in interreligiösen Ehen – sogenannten „Mischehen“ – oder sind Kinder aus solchen Ehen. Obwohl auch sie über mehrere Jahre ausgegrenzt wurden, hatte ihnen dieser Status zumindest bis dahin einen gewissen Schutz gewährt. Dennoch mussten sie vor der Deportation nach Theresienstadt bereits Zwangsarbeit leisten.


